Montag, 24. August 2020
Gesellschaft voll Neid und Missgunst
Ich lebe in einer Zeit und einem Land in der/dem die Leute Erfolg ohne Mühe und über Nacht erwarten.Die Medien suggerieren,dass Erfolg über Nacht existiert und,da das Volk dumm ist,wie schon die Urväter der Demokratie sagten,glauben sie den Scheiß.Die Leute fahren protzige SUV's und kaufen sich Listenhunde,als Statussymbole und erwarten entsprechende Aufmerksamkeit.Sie sind nur normale 0-8-15-Idioten und glauben sie seien etwas Besonderes.Sie sind krankhaft narzistisch und glauben mehr zu verdienen,als alle anderen,doch da alle so denken,scheint mir Narzismus die Regel heute zu sein.Eine Gesellschaft voll Neid und Missgunst.Jeder will mehr als der Nachbar oder der Arbeitskollege,obwohl klar sein sollte,dass sie nur nach Tarif bezahlt werden können und der ist nunmal vom akademischen Abschluss abhängig.Wer nur einen Hauptschulabschluss hat und nur eine Handwerksausbildung abgeschlossen hat,muss in abstracto weniger verdienen als jemand, der Abitur und einen Dr. Titel hat,das scheint mir logisch.Das wollen die Leute heutzutage aber nicht akzeptieren und erwarten auch für wenig Leistung und Verantwortung das ähnliche Gehalt.Die Leute glauben man könne durch Castingshow's zu Ruhm und Reichtum,über Nacht,kommen.Sie wissen,oder wollen es nicht wissen,dass jeder Popstar auch lange unerkannt und ohne Geld und Ruhm auskommen musste,bis zu seiner Entdeckung.Sie sehen einen Menschen im Fernsehen und glauben dieser wurde,über Nacht,reich und berühmt,wie bei einem Lottogewinn.Sie sehen,oder wollen nicht sehen,dass auch ein Popstar hart arbeiten muss und einiges tun musste,um ein Popstar zu werden.Wer es auf ernsthafte Weise schonmal versucht hat,reich oder berühmt zu werden,möge wissen wovon ich spreche.Diese Gesellschaft vertilgt sich selbst durch ihren Neid.Doch woher kommt dieser Neid?Ich schiebe den Medien die Schuld in die Schuhe.Da diese,wie schon erwähnt,suggerieren,dass es leicht und unkompliziert sei,über Nacht,wie durch einen Lottogewinn,reich und berühmt zu werden.Ich kann nur allen raten,die Medien,vor allem die Meinungsmachenden,Stimmungsmachenden,nicht objektiven,Medien zu entmachten,indem man sie nicht mehr konsumiert.Im TV läuft heutzutage ohnehin nur noch Schrott,Müll und Zeitverschwender-TV,Elends-TV und Verblödungs-TV,also schalte ich den Fernseher nur noch ein,um Handverlesene DVD's zu sehen,die mich unterhalten,bilden oder inspirieren.Das Selbe empfehle ich auch allen,die diesen Blog lesen.
Mittwoch, 19. August 2020
Geduldig tüchtig
Tage des Erfolgs.Nächte der dunklen Tiefen.Trunkenheit von Träumen und das Warten hat ein Ende.Ich hatte Zeiten in denen nichts passierte und ich geduldig sein musste.Es passierte zunächst im Innern.Es brodelte etwas in mir, das langsam aber stetig an die Oberfläche kommen wollte.Eine Ahnung von etwas,auf die Bilder und Worte folgten.Ich las viel (Hollywood von Charles Bukowski und die Chemie des Todes von Simon Beckett),und ich freue mich darüber, dass ich auch wieder Religiös weiter gekommen bin.Ich las auch ein gutes weiteres Stück in (der Bhagavad-Gita) und lernte so und durch Dokus und (Ananda Krishna Das' )-Channel auf Youtube über meine religiöse Heimat (Hare Krishna).Ich lernte etwas über hingebungsvollen Dienst und über Ernährung nach Krishna und schrieb auch mal wieder einiges an meinem ersten Roman.Ich schaute außerdem auch etwas DVD (Mission Imposible) und bekam so etwas Abwechslung in Sachen Entertainment,nach der schwierigen Lektüre.Ich malte auch neue Bilder und freue mich auch auf die nächste Malsession,denn ich habe mir geile Acrylstifte besorgt und jetzt brauche ich nurnoch neue Leinwände.Ansonsten etwas Wein trinken und betrunken sein,hilft nicht immer.Normalerweise hatte Wein immer eine kreative und inspirierende Wirkung auf mich, doch in letzter Zeit war ich nur betrunken, sonst nichts.Langweilig aber doch eine gute neue Erfahrung.Ich bin richtig Stolz auf mich,weil ich viel geschafft habe in letzter Zeit, bis auf das,für diesen Blog viel zu schreiben.Außerdem ist mir aufgefallen,dass ich mich tüchtiger fühle,wenn ich viele verschiedene Dinge getan habe. Also kann ich empfehlen, viele verschiedene Dinge zu tun,dann fühlt man sich richtig fleißig.Die Langeweile ist eine Geduldsprobe und man muss oft warten,bis etwas nach Außen dringt, was in den dunklen Tiefen vor sich hin brodelt.Wenn das dann nach Außen tritt, dann überrollt einen eine Welle des Tatendrangs.Wir messen uns an unseren Taten,also tut etwas oder habt Geduld, wenn gerade nichts nach Außen dringt.In diesem Sinne habe ich Geduld und warte auf euch,wenn ihr meinen Blog cool findet,abonniert ihn und schreibt mir in die Komentare,was euch so antreibt oder,was ihr geil findet,wenn sich gerade nichts zu tun scheint.Danke und bis demnächst.
Ihr Verrückten.
verkorkst vom Leben
Besoffen vom Wein.Verkorkst vom Leben. Gelähmt von der Krankheit.Unterversorgt vom Kapitalismus und dem Abfall,der Gosse.Nun weiß ich,was es heißt Arm zu sein.Verloren sein,kenne ich zu genüge und die Einsamkeit war der Begleiter.Ich wollte aufhören zu leben und wissen,wie der Tod ist,doch anstatt zu Sterben,lernte ich,die Stufen des Lebens kennen.Die Hölle bewohnte ich lange.Ich hatte Angst,bis sie mich in den Wahnsinn trieb.Ich lebte immer am Rande des Wahnsinns und überschritt die Grenzen, war ein Grenzgänger.Ich übertrieb es mit vielem und die Seele übertrieb es mit mir.Wenn die eigene Seele zum schlimmsten Feind wird,hat man nur noch den Wahnsinn,und, wenn man erst Wahnsinnig ist,weiß man wie krank und irre die Welt,die Menschheit und die Realität sind.Es kotzt an am Leben zu sein und doch will man überleben,immer auf der Schwelle zum Wahnsinn und dem Irrenhaus,dessen Bewohner wissen,wie unerträglich das Leben ist...und sich betrinken und stoned werden müssen, um ihr grauenhaftes Leben zu ertragen....und es stimmt,die Welt ist nicht so schlimm, wie alle sagen,sie ist viel schlimmer.
Alles, was unser Leben lang glorifiziert wurde, war eine Lüge, ein Mythos und dieser wird vom Erlebnis der Realität zerstört und, was bleibt...Ist Krankheit, Elend,Müll,Wahnsinn und Genie,alles geht Hand in Hand.
Seid ihr meiner oder anderer Meinung?Ist nicht alles ein riesiger,stinkender Haufen Lügen,mit denen wir aufgewachsen sind?
Schreibt mir eure Erlebnisse mit der Realität und dazu gehörige Meinungen in die Komentare.Würde mich darüber freuen und verbunden fühlen.
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Montag, 10. August 2020
Filme,Bier und der Roman
Ich schrieb am Roman und trank,häufiger als sonst,Alkohol.Nichts Hartes aber Bier.Das ein oder andere Desperados und schaute meine Lieblingsfilme auf DVD.Ich betrank mich und fühlte mich gut und lebendig.Endlich!Es wurde Zeit dafür,da ich,mein Leben lang,zur Selbstzerstörung neigte,und,mich nur gut fühlte,wenn es mir schlecht ging.Ich begann ein Selbstexperiment und trank.Ich trank und fühlte den Alkohol in mir aufsteigen,so wurde ich,langsam aber sicher,betrunken.Ich setzte mich in mein WG-Zimmer und trank und schaute meine Filme.Also trank ich allein und fühlte mich so gut,wie seit Ewigkeiten nicht mehr.Endlich passierte mal etwas mit mir.Endlich etwas Gutes.Es war sehr angenehm,das Bier war schön gekühlt und die Filme geil wie immer.Nebenbei schrieb ich mal etwas am Roman,da ich rausfand,dass das,im besoffenen Zustand,besonders gut kam.Ich lies mich inspirieren von den Filmen und von dem Alk.Ich schrieb nie viel aber dafür gutes Zeug.Die Nächte wurden lang und länger als ich immer besoffener wurde.Ich schob die Einnahme meiner Tabletten in den späten Abend, oder in die Nacht,da ich sie nicht mit Alkohol einnehmen wollte.Es waren die besten Tage seit ich mich erinnern kann.Heisse Tage,kaltes Bier und geile Filme.Ich war richtig gut drauf und fühlte mich so gut wie lange nicht mehr.Diese Tage machten Spaß und waren von großer Freude erfüllt.
Ich schrieb,an anderen Tagen, auch nüchtern und das lief auch immer besser.Ich schrieb,im Schnitt gut 2000 Wörter am Tag,also ganz gut für nen Anfänger.
Soweit das Erleben,der letzten Zeit.
Erster Roman und Sommerschlaf
Ich schrieb Tage lang an meinem ersten Roman und hatte viel recherchiert,also wenig Zeit.Ich war manchmal betrunken und wieder nüchtern.Ich gab mich meiner Aufgabe hin,etwas Großes zu erschaffen.So gingen die Tage erfolgreich dahin und ich kam zurück zur alltäglichen langeweile.Ich machte mir,manchmal Sorgen wegen der Medikamente,in Verbindung mit dem Alkohol, doch es passierte nichts Merkliches.Außerdem etwas knapp bei Kasse,war ich auch aber das managte ich erfolgreich.Der Roman kam in Schwung und ich hatte endlich mal wieder richtig Spaß und eine gute Zeit.
Ich schlief unruhig,in dieser Nacht und weckte mich mit meinem Schlafgeschrei kurz auf und schlief,sofort wieder ein.Am Morgen,es war noch recht früh,stand ich auf und nahm meine Medizin und,da es ein schwüler Sommertag war,trank ich einen Eiskaffee und schaute,per Smartphone,in den sozialen Netzwerken,ob etwas interessantes gepostet wurde.Dann ging ich wieder ins Bett.Ich hatte etwas ruhiger geschlafen und stand 3 stunden später wieder auf. Ähnliches Spiel noch einmal und diesmal blieb ich zunächst wach und legte eine CD von den Killers ein und legte mich zum Ventilator ins Bett,stand auf um Led Zeppelin einzulegen und zurück im Bett schlief ich wieder ein und schlief,diesmal, völlig ruhig.Es war ein längerer Mittagsschlaf,den ich gebraucht hatte,das schwüle Wetter machte müde.Nach dem ging ich erst eine Rauchen.Dann ein schön kalter Traubensaft-Schorle.Die Libertines schwungen aus der Musikanlage und ich war,zum ersten Mal, an diesem Tag, nahezu unbeschwert.
Etwas hohe Luft
Das Objekt ist bedingt durch Raum und Zeit.Diese sind wiederum bedingt durch den Zustand des selbigen.Also ist ebenso,der Zustand des Objekts,von des Zustands von Raum und Zeit bedingt.Ebenso ist Raum von Zeit bedingt und umgekehrt.Also ist auch der Zustand dessen von einander bedingt,also abhängig.Ohne Zeit kein Raum und ohne Raum auch keine Zeit.Der Zustand beeinflusst den Zustand und ist zuständig bedingt von einander.Es bedarf dafür keine Harmonie, sondern kann Contra zu einander stehen,doch ist weder pro noch Contra von einander abhängig.Dies ist keine Physik,mein geneigter Leser.Alles (Raum,Zeit,Zustand) ist bedingt von einander und,doch nichts,muss harmonieren,alles kann sein,doch nichts muss sein.Alles ist unwirklich wirklich wahrnehmbar durch die Sinne,doch alle Realität ist und bleibt nur Wahrnehmung durch die Sinne und somit fragwürdig.
1 Woche Pause.Ich melde mich zurück
So ihr Lieben,ich habe mich eine Woche lang nicht gemeldet,weil ich viel am Roman geschrieben habe und somit wenig Zeit hatte.Jetzt bin ich bemüht wieder jede Woche am Start zu sein und,nebenbei,am Roman zu schreiben.Ich werde euch nicht untreu und mache diesen Blog weiter.
Im übrigen würde ich mich riesig über Kommentare und Abo`s freuen.
Also bleibt wahnsinnig und unter dem Nebel des sonstigen Scheiß und bis demnächst.
Euer Kevin
Dienstag, 28. Juli 2020
Verklärung der Wahnsinnigen
Die größten Genie's waren wahnsinnig.Bukowski und Pollock waren Trinker,van Gogh war paranoid schizophren,Schopenhauer hatte Angstzuständen und Panikattacken.Die Liste liese sich endlos weiterführen.Die einen wurden,wahnsinnig geboren,die anderen,in den Wahnsinn getrieben.Doch Wahnsinn ruht auch mal,und so entsteht Genialität im Wahnsinn.Wie genau?Na,indem man den Wahnsinn umkehrt.Wenn man Wahnsinn nimmt und diesen,in die entgegen gesetzte Richtung laufen lässt.So entsteht aus Wahnsinn,Genie.Eine seelische Umwandlung.Wenn man 2 chemische Mittel mixt,und,dann deren Wirkung umgekehrt wandelt,dann wird aus böse,gut und aus Wahnsinn,Genie.Wenn man Schwefelsäure,in ihrer Wirkung umkehren würde,würde,aus ihr,Lauge werden.Beides ist zwar ätzend,doch das eine hat eine Andere,chemische,Ursache,als,das Eine.Das Leben ist Ursache,die,Wahnsinn,zur Wirkung hat.Wer wirklich lebt,der wahnsinnig werden muss,bei all der Scheiße,die,auf Gottes Mutter Erde,passiert.Die Wahnsinnigen haben,den wandelnden Toten vorraus,dass sie wissen zu leben und wissen,was es heißt,das Leben an den Eiern zu packen und kräftig daran zu ziehen.Leben,bis zur Schmerzgrenze,und,ein Müh,darüber hinaus.Wahnsinn lässt sich produzieren,indem man sich reinsteigert.Warum sollte man sich in einen seelisch,offenbar,ungesunden Zustand versetzen?Die Frage könnte genauso gut lauten:Warum sollte man,offenbar,ungesunde Substanzen, wie Alkohol und Drogen und Kaffee,sowie Zigaretten konsumieren?Antwort:Weil man,in Erfahrung,der Wirkung,kommen will.Die Menschen in den billigen Buden,in den Armenvierteln,Junkies, Alkoholiker,Nutten und die Verrückten,in der Klapse,wissen,was es heißt, an die Grenzen zu gehen und dann,mit den Folgen,zu Leben.Die Welt ist die Hölle und nur die Wahnsinnigen wissen das,alle anderen reden sich die Welt schön und reden sich selbst Lügen und verdrehte Tatsachen ein,denn sonst würden sie,ebenfalls,wahnsinnig werden.Wer einmal eine unerträgliche Situation,in der es keine Ausrede und keinen Ausweg gab,erlebt hat, muss,und dies scheint,von der Seele,so vor gesehen,wahnsinnig werden.Das nennt man dann:traumatisiert,oder zumindest,bleibend geschädigt.Seelenverletzung,nenne ich das.Ich vordere harte Strafen,für Seelengewalttäter,denn diese,können einen ebenfalls in den Wahnsinn treiben.Doch Wahnsinn ist,für mich,keine Krankheit,sondern,eine Lebenseinstellung,die den wandelnden Toten,die man,zu Hauf,auf den Straßen,dem öffentlichen Nahverkehr und in allen erdenklichen Gesellschaften findet.Überall diese Selbstbetrüger,diese nicht,selbstständig Denken können.Ich dagegen,meine verehrten Leser,bin Freigeist und Künstler…Lebenkünstler,im Gesamtwerk.
Im Schatten der Wolken
Die Realität ist eine kronische Krankheit.Eine Lebenslange Unverschämtheit.Eine permanente Unannehmlichkeit,die unvermeidlich bleibt.Man kann die Realität nicht ändern,man kann nur versuchen,eine Situation herbei zu führen,mit der man einigermaßen Leben kann.Es war schon lange vor meiner Zeit, eine Frechheit.Man wurde ungefragt gezeugt,geboren und in eine Welt,eine Ordnung,eine Familie,eine Gesellschaft geworfen,mit der man nur wenig gemein haben will.Man akzeptiert sein beschissenes Schicksal nicht,man fügt sich nicht,man wehrt sich mit Geist und Fantasie,man tut alles,um nicht Teil dieser Realität sein zu müssen.Leben bedeutet nur Atmen und Fressen,Saufen,Scheißen und Pissen,mehr nicht,der Rest ist Kampf,Krieg gegen eine,nicht zu ändernde Situation,in die man ungewollt rein geraten ist.Sterben ist genauso Sinnlos wie Leben,weil alles,im Leben und was damit in Verbindung steht, sinnlos ist.So auch der Tod,also lebt man weiter und versucht,schreiend und strampelnd,gegen reale Schläge vorzugehen.Vieles wird einem erst später bewusst und dann zum Problem.Als Kind dachte ich noch, alles wäre möglich und nichts wäre unmöglich,man müsse nur etwas können und wissen und schon würde alles laufen,wie gewollt.Die Realität sieht anders aus.Nichts ist möglich und alles ist eine Zumutung.Traumfrauen gibt es nicht wirklich und auch keinen Traumjob, sondern nur ein Traumgehalt, das man nie bekommen wird.So funktioniert die Realität.Sie ist Traurig, Erbarmungslos und Brutal.Es scheint nur die Sonne,solange man freie Sicht ins Universum hat.Wenn die Wolken dicht und dunkel sind,sieht man nicht Mal,dass da eine Sonne ist,man Lebt im Schatten der Wolken.Niemand kann Millionär werden,der nicht die Chance dazu bekommt,doch,jeder kann krank und kaputt gemacht werden.Wir werden alle Sterben und hoffentlich nicht zu früh oder zu spät.Doch eins ist sicher:Wir glauben nur zu Leben,doch in Wahrheit werden wir fremdbestimmt und Leben dann nur um am Ende sowieso zu sterben. Traurig aber wahr.
Mich interessiert eure Erfahrung und phylosophische Sicht auf die Realität.Ist sie wirklich eine Zumutung,eine bodenlose Frechheit,oder,empfindet ihr das anders?
Szenen in Schutt
Kleine Katastrophen.Kleine Attacken des Unheils.Kleine Szenen in Schutt.Ob zu viel Alkohol oder die Medikamente vergessen oder ekelerregende Szenen einer Stunde,eines Tages,einer Woche,Momente der Verwirrung,Gedankenchaos,viel erlebt und gerade deshalb verwirrt,verdorben,in Vergessenheit geratene Ordnung.Ich wusste,was ich hatte,doch vergaß ich warum ich es hatte.Es war voll und leer zugleich,es war nichts und doch alles.Ich wusste nicht woher es kam,doch wusste ich,da wieder raus zu wollen.Es waren Tage voll Folter und alles, was ich tun konnte,war abwarten.Darauf warten,dass eine Ordnung zurück kehrte,die verloren ging.Angst,ohne jeden Sinn.Traurigkeit und Wut,ohne aktuellen Anlass.Warum?Woher?Wie das kam?Wo es mich hin führen sollte?Ich habe keine Antwort auf diese Fragen.Alles musste wieder zurück zum Anfang,oder zurück zu Ruhe und Frieden,zu Ordnung und Sauberkeit,zurück zur Sicherheit,die ich wenig aber merklich verloren hatte. Oh wie verloren,ich manches Mal bin!
Kennt ihr ähnliches?Seid ihr auch manchmal verwirrt und nicht in der Lage klare Gedanken zu fassen?Schreibt mir doch eure Erfahrungen in die Komentare.
Ich würde mich über Interresse und Interaktion mit euch freuen.
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Im Leerlauf auf dem Gaspedal (aktualisiert am 17.07.20)
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